In den ersten 30 Jahren seiner Praxis arbeitete William Garner Sutherland mit verschiedenen direkten Techniken. Einige davon entwickelte er auf Grundlage seiner persönlichen Beobachtungen von Patienten, die unter chronischen Symptomen nach der Influenza-Pandemie von 1918 litten. Er ging davon aus, dass diese Symptome durch eine Gewebespannung verursacht wurden, die er als „anterior tensity” (vordere Spannung) bezeichnete und die den Flüssigkeitsfluss behinderte.
Sutherlands mechanisch basierter Ansatz – das Schwerpunktthema des Postgraduiertenkurses mit Jane E. Stark in Münster (07.-10.05.2026) – zielte darauf ab, einen optimalen Flüssigkeitsfluss wiederherzustellen. Unsere Dozentin will in diesem Kurs Sutherlands Techniken und seine prä-cranialen Ideen zum Leben erwecken. Jane Stark liefert eine anschauliche biografische Skizze und erläutert die physiologischen Folgen von u. a. Influenza und Lungenentzündung. Sutherlands Techniken sind einfach in der Anwendung, aber wirkungsvoll in ihren Ergebnissen und können noch in der heutigen Praxis angewendet werden. Hier geht es zur Anmeldung.
Noch nicht überzeugt? Jane Stark ist es, wie sie uns selbst im Video erzählt (mp4).
