Archive: Kurse

Anatomischer Kurs (Teil 3): Organe/Abdomen

Kursinhalte

Körperhöhlen und Hals. DorsaleRumpfwand. Anatomischer Aufbau und funktionelle Bedeutung unserer Fasziensysteme u. a.

Weitere Seminare sind in Vorbereitung. Der Einstieg in die Reihe ist jederzeit möglich. Alle Blöcke sind so aufgebaut, dass Grundkenntnisse in der Anatomie des Menschen vorhanden sind bzw. vorhanden sein sollten. Diese werden durch eine gezielte Themenauswahl erweitert, ergänzt und im Sinne einer darauf erfolgenden Synthese zu einem vertieften Gesamtverständnis der strukturellen und funktionellen Zusammenhänge zusammengeführt.

Dozent: Prof. Dr. Rainer Breul, emeritierter Professor für Anatomie an der LMU München mit mehr als 35 Jahren Erfahrung in der Aus- und Weiterbildung von Medizinern, Physiotherapeuten und Osteopathen.

Voraussetzung: Osteopathie-Schüler und -Absolventen

Kurszeiten: Do-Sa 09.00–17.30 Uhr (24 U’Std.)


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    Anatomischer Kurs (Teil 2): Schädelknochen

    Kursinhalte

    Schädelknochen: Cranio-mandibuläres System. Schädelentwicklung. Entwicklung des Mittelgesichts. Kiefergelenk-Entstehung. Das Glymphatische System u. a.

    Weitere Seminare sind in Vorbereitung. Der Einstieg in die Reihe ist jederzeit möglich. Alle Blöcke sind so aufgebaut, dass Grundkenntnisse in der Anatomie des Menschen vorhanden sind bzw. vorhanden sein sollten. Diese werden durch eine gezielte Themenauswahl erweitert, ergänzt und im Sinne einer darauf erfolgenden Synthese zu einem vertieften Gesamtverständnis der strukturellen und funktionellen Zusammenhänge zusammengeführt.

    Dozent: Prof. Dr. Rainer Breul, emeritierter Professor für Anatomie an der LMU München mit mehr als 35 Jahren Erfahrung in der Aus- und Weiterbildung von Medizinern, Physiotherapeuten und Osteopathen.

    Voraussetzung: Osteopathie-Schüler und -Absolventen

    Kurszeiten: Do-Sa 09.00–17.30 Uhr (24 U’Std.)


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      Masterkurs – Osteopathie und das Atopische Syndrom bei Kindern und Erwachsenen

      Kursinhalte

      Zusammen mit Neurodermitis und Heuschnupfen gehört Asthma zu den sog. Atopischen Erkrankungen; oft kommen diese auch gleichzeitig vor. „Atopie“ beschreibt eine anlagebedingte Bereitschaft auf äußere, eigentlich „harmlose“ Substanzen (Allergene) überempfindlich zu reagieren, z. B. auf Nahrungsmittelbestandteile, Pollen, Hausstaub oder Tierhaare. Meistens zeigt sich das atopische Syndrom bereits im Säuglingsalter.

      Die Fälle haben trotz verbesserter Hygiene und besserer Lebensmittel stark zugenommen. Im Vergleich zur Mitte des 20. Jahrhunderts ist heute von einem vier- bis sechsmal häufigeren Auftreten auszugehen. Stadtkinder aus sozial gehobeneren Schichten scheinen dabei häufiger betroffen zu sein. Das atopische Syndrom ist in Industriestaaten eine verbreitete Krankheit. 5-20 % der Kinder und 1-3 % der Erwachsenen sind betroffen. In Deutschland erkranken bis zur Einschulung 8-16 % aller Kinder am atopischen Ekzem. Bei etwa 60 % der Betroffenen tritt die Erkrankung im ersten Lebensjahr auf, bei 90 % bis zum fünften Lebensjahr.

      Obwohl es also ein eher kinderorientiertes Thema ist, wollen wir uns in diesem Kurs auch mit der Therapie und Herangehensweise bei Erwachsenen beschäftigen. Kursthemen sind:
      Symptomatologie und Pathophysiologie – Ursachen und provokative Faktoren. Immunitätsstörungen. Strukturelle Dysbalancen. Psycho-vegetative Faktoren. Chronische mesenchymale Belastungen. Neuroinflammation usw.
      Osteopathie – Wie bringen wir das Kind/den Erwachsenen aus der atopischen Starre? Behandlung vom immuno-lymphatischen System. Thymotherapie. Senkung der Neuroinflammation. Strukturelle Reorganisierung usw.

      Voraussetzung: Osteopathen mit abgeschlossener Ausbildung (BAO, EROP oder vergleichbar)
      Kurszeiten: Do-Fr 9.00–18.00 Uhr, Sa 9.00–14.00 Uhr (24 U’Std.)


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        Update Viszerale Manipulation – Gefäße im Bereich des Thorax

        Kursinhalte

        Osteopathie unter viszeralen Gesichtspunkten zu betrachten ist faszinierend und erweitert die Möglichkeiten unseres Handelns beträchtlich. In diesem Kurs – durchgeführt vom ÄSOM® Ärzteseminar Osteopathische Medizin – soll gezeigt werden, dass viszerale Osteopathie mehr ist, als ein Organ zu fühlen und die Mobilität zu verbessern. Unterrichtet werden Techniken, die erst in letzter Zeit Inhalt der Grundkursreihe geworden sind oder aus Zeitgründen dort bisher keinen Platz fanden. Viele Techniken stammen noch von den alten Osteopathen, die sehr wohl verstanden haben, auch im Thorax die Organe zu behandeln. Gleichzeitig dient dieser Kurs als Einstieg in die Wahrnehmung und Behandlung von Flüssigkeiten vor allem der großen arteriellen und venösen Gefäße und Nerven des Thorax sowie als Übergang in energetische Behandlungskonzepte.

        Themen sind: Palpations- und Visualisierungstechniken der alten Osteopathen. Lunge und Perikard in allen Dimensionen. Die Hyperkyphose der BWS. Die Rolle der Membrana und des Lig. Bronchopericardiacum. Der retroperikardiale Raum und die Verbindungen von Lunge, Perikard, Ösophagus und Aorta. Die großen Gefäße oberhalb des Herzens. Der sog. Spaghettiknoten im Thorax und sein Zusammenhang mit den Luftwegen und dem Thymus. Zusammenhang von Leber und Gallesystem mit der unteren Hohlvene. Überlegungen Sutherlands über die Bedeutung der unteren Rippen für Diaphragma, die Nervenplexus und die Nebenniere. Parietal-viszerale Integrationsmöglichkeiten. Vasomotion und Inhibition nach Still und ihre Bedeutung für die Thoraxorgane. Rippenbehandlung nach Shiowitz mit Integration der Thoraxorgane in die Behandlung. Herzbehandlung am sog. Herzskelett und nach Torrent-Guasp.

        Voraussetzung: Osteopathen mit abgeschlossener Ausbildung (BAO, EROP oder vergleichbar), Schüler mit abgeschlossener viszeraler Ausbildung (DAOM®, ÄSOM® oder vergleichbar)
        Kurszeiten: Do–Sa 9.00–18.00 Uhr, So 9.00–14.00 Uhr (32 U’Std.)


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          Masterkurs – Das craniale Konzept nach Beryl Arbuckle

          Kursinhalte

          Beryl Arbuckle war eine der ersten Studentinnen und Lehrassistentin von William Garner Sutherland. Unser Dozent hat diesen Kurs erarbeitet basierend auf seinem Studium bei Robert Fulford – ein anderer früher Student Sutherlands, der sich später Beryl Arbuckle anschloss – und nach Interviews mit zahlreichen Arbuckle-Schülern.

          Die Forscherin und Behandlerin widmete sich besonders der Anatomie und nahm an rund 200 pädiatrisch-neurologischen Sektionen teil. Dabei beobachtete sie eine regelmäßige Faser-Anordnung in den Dura-Arealen mit Belastungsmustern, die sie als „Stress Bands“ bezeichnete. Diese Entdeckung erweiterte die Spezifizität der Membranen reziproker Spannung von Falx und Tentorium auf mehr als 20 Faserrichtungen. Mehr als die Hälfte dieser Fasern hat auch der Embryologe Erich Blechschmidt beschrieben. Heute berücksichtigen wir die „Stress Bands“ bei der Diagnostik, behandeln sie direkt oder nutzen sie als Zugang bei der Behandlung von Schädelknochen und Suturen.

          Ebenfalls beobachtete Arbuckle eine Verdickung der Schädelknochen an bestimmten Punkten und nannte diese Stellen „Buttresses“ (Stützen, Pfeiler). Sie nutzte sie für die Diagnostik genauso wie für die Behandlung und fand einen tieferen Zugang zu den Suturen und zu den Membranen reziproker Spannung. Eine wichtige Idee in Sutherlands frühen Arbeiten bildeten die „verschlossenen Suturen“. Beryl Arbuckle erweiterte diese Idee und integrierte ihre „Stress Bands“ und „Buttresses“. Bei nahezu allen Patienten nutzte Arbuckle außerdem Reflexpunkte entlang der Wirbelsäule; diese Punkte kennen wir als „Chapman’s Points“.

          Inhalte dieses Kurses sind u. a.: Geschichte, Embryologie, frühe Diagnostik, Sacrum vereinfacht, SBS Muster, „Stress Bands“ und „Buttresses“, Schädeldach, Fontanellen, Suturen, „Chapman’s Points“.

          Voraussetzung: Osteopathen mit abgeschlossener Ausbildung (BAO, EROP oder vergleichbar)
          Kurszeiten: Sa-Mo 9.00–18.00 Uhr, Di 9.00–14.00 Uhr (32 U’Std.)


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