In diesem Kurs soll eine Annäherung an A. T. Stills „Rule of the Artery“ versucht werden. Still hat in all seinen Schriften immer wieder die Wichtigkeit der Gefäße für den Organismus hervorgehoben: „Die Herrschaft der Arterie ist absolut, universell und darf nicht behindert werden, ansonsten resultiert Krankheit […]“ (A. T. Still, Autobiographie)

Gefäße sind als myofasziale Strukturen überall im Körper zu finden. Sie sind umgeben von versorgenden kleinen Gefäßen und eng mit dem autonomen Nervensystem verknüpft. Neben der funktionellen Anatomie und Physiologie wird insbesondere die vergleichende Palpation von Arterien und Venen angeleitet. Wir wollen den unterschiedlichen Ausdruck von gut funktionierenden Gefäßen gegenüber Gefäßen in Läsion erarbeiten, so dass ein Bewusstsein für mögliche Gefäßbeteiligungen bei Problemen des Körpers entwickelt wird. Wir beschäftigen uns mit Behandlungskonzepten für spezielle Gefäßprobleme wie Venenleiden ebenso wie für arterielle Durchblutungsprobleme. Auch die Organe werden mit dem Fokus auf die Gefäßversorgung nochmals angeschaut und behandelt.

Voraussetzung: Osteopathen mit abgeschlossener Ausbildung (BAO, EROP oder vergleichbar)
Kurszeiten: Do–Sa 9.00–18.00 Uhr, So 9.00–14.00 Uhr (32 U’Std.)


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