Kursinhalte

Von der Diagnostik im Bereich infraroter Thermoprojektion über Zuordnung und Differenzierung bis zur Einordnung des Systems in die diagnostische Routine

In diesem Kurs werden wir die „Manuelle Thermodiagnostik“ in das diagnostische Konzept einführen, die uns durch Benutzung der infraroten Thermoprojektionen erlaubt herauszufinden, wo im muskuloskelettalen, cranialen und viszeralen System Dysfunktionen vorhanden sind. Diese Methode ist sehr schnell und sehr präzise und gibt uns außerdem Informationen über Ketten von Läsionsmustern. Wir behandeln die Thermoprojektionen anatomischer Strukturen. Wir fangen an, Muster der Somatisation und Zephalisation aufzudecken, die im Organismus des Patienten auftreten können, und verfolgen diese Läsionen durch das zentrale Nervensystem. In den Übungen lernen wir zu erkennen, wann wir aufnehmen (Diagnostik) und wann wir abgeben (Behandlung), sodass wir in diesen Gebieten noch präziser arbeiten können und lernen, die Probleme des Patienten aufzunehmen, um nicht unsere eigene Vitalität in diesem Prozess zu verlieren.

Anwendungsmöglichkeiten bestehen im Bereich hormonaler Dysbalancen, Auffindung präziser Lokalisation bei abdominalen Problemen, akuten Beckenschmerzen, akuten thorakalen Beschwerden, Kongestion, Leberdysfunktionen, Pankreas- und Nierendysfunktionen, Restriktionen der Koronarien, Sinusitis gegenüber cranialen Restriktionen, suturalen Restriktionen, spezifischen Gelenkrestriktionen, Gastritis, gastroösophagealer Reflux, Ulzera und akuter Appendizitis.

Voraussetzung: Osteopathen mit abgeschlossener Ausbildung (BAO, EROP oder vergleichbar)
Kurszeiten: Do-Sa 9.00–18.00 Uhr, So 9.00–14.00 Uhr (32 U’Std.)

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