Archive: Kurse

Masterkurs – Osteopathie im biodynamischen Bereich 4

In diesem Kurs vertiefen wir unsere Erfahrungen mit der Wahrnehmung von Seams (embr. Säume), Ignition und Potency im therapeutischen Prozess und mit der Therapie durch den primär-respiratorischen Mechanismus. Wir betrachten und diskutieren die Viszera und die Auswirkungen viszeraler embryologischer Prozesse im biodynamischen Bereich, ebenso das Wahrnehmen und Behandeln eines sogenannten „Displaced Fluid Body“.

Voraussetzung: Teilnahme an den Kursen OBB 1-3, Osteopathen mit abgeschlossener Ausbildung (BAO, EROP oder vergleichbar)
Kurszeiten: Do-Sa 9.00–18.00 Uhr, So 9.00–14.00 Uhr (32 U’Std.)

Hinweis: Die Kurssprache ist englisch mit begleitender Übersetzung, das Skript ist in englisch. Dieser Kurs findet in Kooperation mit der DGOM – Deutsche Gesellschaft für Osteopathische Medizin statt.


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    Masterkurs: Stärkung der Homöostase

    Ein osteopathisches Behandlungskonzept für Menschen mit Post-Covid-Syndrom, auch Long-Covid genannt

    Nicht mehr krank, aber auch nicht genesen. Viele Menschen erleben, dass sie nach einer Covid-19-Infektion nicht mehr zurück in ihren alten und gewohnten Gesundheitszustand zurückfinden. Corona lässt die Kraft der Homöostase schrumpfen. Die Anpassungsfähigkeit der Systeme leidet und so finden Patienten nicht mehr zu einer befriedigenden Leistungsfähigkeit zurück. „Ich bin nicht mehr der Alte“, formulieren die Patienten. Mit dem von Stefan Schöndorfer entwickelten Behandlungskonzept erhalten Osteopathen die Möglichkeit Kontakt mit der Homöostase unserer Patienten aufzunehmen und diese gezielt zu stärken. Mit lokalen, regionalen und globalen Techniken können wir zur verbesserten Regeneration unserer Patienten beitragen. Besonders die Behandlung der Lunge zeigt bei Long-Covid-Patienten sehr positive Wirkung.

    Im Kurs werden wir regelmäßig Kontakt mit der Potency bekommen. Das Konzept ist nicht nur nach einer Corona-Erkrankung anwendbar. Der Mensch wird nachhaltig in seiner Regeneration unterstützt – nach Infektionen, Impfungen, Operationen, Traumen und Überlastungsphasen.

    Zwei intensive Tage im Kontakt mit der Gesundheit unserer Kollegen.

    Voraussetzung: Osteopathen mit abgeschlossener Ausbildung (BAO, EROP oder vergleichbar)
    Kurszeiten: Mo u. Di 9.00–18.00 Uhr (18 U’Std.)


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      Masterkurs: Dynamik der Gedanken – Update

      Eine osteopathische Annäherung an die Psychosomatik – Teil 2

      Jeder Teilnehmer des Kurses „Dynamik der Gedanken“ wird mit seinen Patienten und sich verschiedenste Erfahrungen gemacht haben. Möglicherweise hat sich das Verfahren und Behandlungsprinzip in den Händen jedes Einzelnen weiterentwickelt. Neues hat sich gebildet und wirft gleichzeitig Fragen auf. Der Kurs gibt die Möglichkeit sich auszutauschen und von den Entwicklungen der anderen Teilnehmer zu profitieren. Die Arbeit in der Dreigliedrigkeit hat sich um eine vierte Dimension erweitert. Im Kurs wird sich diese in unsere Arbeit einfügen und das Konzept vervollständigen. Zwei Tage, die die ganzheitliche-osteopathische Arbeit vertiefen und erweitern.

      Inhalt des Kurses:

      • Erarbeiten und Verbessern der eigenen Position
      • Arbeiten in der Durchlässigkeit im Alltag
      • Schaffen von Verständnis für psychosomatische Patienten und dessen Wahrnehmung
      • Erkennen der Zusammenhänge zur Stärkung der Homöostase in einer weiteren Dimension
      • Erlernen von Techniken zur Stabilisierung von emotionaler Freiheit
      • Selbsterfahrung in der emotionalen Stabilität

      Voraussetzung: Teilnahme am 4-tägigen Kurs „Dynamik der Gedanken – Osteopathische Annäherung an die Psychosomatik“, abgeschlossene Ausbildung (BAO, EROP oder vergleichbar)
      Kurszeiten: Sa 9.00–18.00 Uhr, So 9.00–16.00 Uhr (16 U’Std.)


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        Masterkurs: Lumbale Bandscheibenverletzungen verstehen und behandeln

        Schätzungsweise 50 % der Patienten, die die Hilfe von Osteopathen in Anspruch nehmen, tun dies wegen Schmerzen im unteren Rückenbereich. In vielen Fällen wird angenommen, dass Einrisse und/oder Vorwölbungen der Bandscheiben und der Druck auf die Nervenwurzel die Schmerzen verursachen. Unsere Dozentin möchte in ihrem Kurs eine alternative Erklärung anbieten: Häufig ist es die Vorwölbung, die eine Gefäßgefährdung der Nervenwurzel oder eine abnorme Zugkraft auf den Nerv verursacht und so die Symptome des Patienten hervorruft.

        Das Gleichgewicht der Körperhaltung spielt eine Schlüsselrolle bei der Verringerung des Drucks und der Vorbeugung künftiger Fälle. In diesem Kurs werden Beurteilungs- und Behandlungsstrategien aus globaler und lokaler Sicht betrachtet, darunter auch Ansätze, die auf W. G. Sutherland zurückgehen. Zu seinen Konzepten gehören die kraniale Basis, das Zwerchfell, der Psoas und die ilio-sakralen Gelenke.

        In diesem Workshop wird die Bandscheibenverletzung aus der Sicht des Patienten untersucht, um die häufigsten Fragen zu beantworten: Wie habe ich mich verletzt, warum tut es so weh, wann und wird es wieder weggehen, und was kann ich tun, um mich zu erholen und gesund zu bleiben, oder muss ich operiert werden? Die Teilnehmer lernen, wie sie ihren Patienten den Mechanismus von Bandscheibenverletzungen erklären können, wie sie lindernde und verschlimmernde Faktoren erkennen können, wie sie künftige Schübe vermeiden können und vor allem, wie sie sich (in nicht-operativen Fällen) in der Akut- und Erholungsphase mit Hilfe von (nicht-Mackenzie-basierten) Übungen selbst versorgen können.

        Voraussetzung: Osteopathen mit abgeschlossener Ausbildung (BAO, EROP oder vergleichbar)
        Kurszeiten: Do–Sa 9.00–18.00 Uhr, So 9.00–14.00 Uhr (32 U’Std.)

        Hinweis: Die Kurssprache ist englisch mit begleitender Übersetzung, das Skript ist in englisch.


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          Masterkurs: Osteopathie und ihre Bedeutung in der funktionellen Kinder-Kieferorthopädie

          Kursgebühr: 495,00 € zzgl. 80,00 € für ein obligatorisches Übungspaket

          Die Gesichts- und Mundraumentwicklung ist von Faktoren wie dynamische Wachstumprozesse, korrekte Zungenlage, Nasenatmung usw. abhängig. Wichtige Rollen bei der Entstehung und weiteren Entwicklung einer Dysgnathie spielen: genetische Disposition, orofaziale Dyskinesien, Dysfunktionen der Schädelbasis, psychovegetative Blockaden, posturologische Dekompensation, myofunktionelles orofaziales Ungleichgewicht. Hier gibt es für die Osteopathie ein wertvolles Arbeitsgebiet mit sehr guten Indikationen für die Behandlung.

          Was kann Osteopathie für die Behandlung von Okklusionsfehlern bei Kindern im Zahnwechsel bedeuten? Welche Rolle spielen z. B. Mundatmung und schluckmotorische Störungen in der Entwicklung einer Okklusionsabweichung oder rezidivierende entzündliche Prozesse im Nasenrachenraum (Hypertrophie, adenoide Vegetationen)? Dieser Kurs ermöglicht es, die Okklusionsfehlerklassen zu diagnostizieren, Ursachen einzuschätzen und eine Behandlungsstrategie zu planen, die Auslöser des kieferorthopädischen Problems zu korrigieren und die orthodontische Korrektur zu erhalten. Das Ziel ist es, verlorene, nicht angelegte oder ungeordnete Funktionen zu aktivieren und zu ordnen.

          Voraussetzung: Osteopathen mit abgeschlossener Ausbildung (BAO, EROP oder vergleichbar)
          Kurszeiten: Do u. Fr 9.00–18.00 Uhr, Sa 9.00–14.00 Uhr (24 U’Std.)


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