Osteopathie unter viszeralen Gesichtspunkten zu betrachten ist faszinierend und erweitert die Möglichkeiten unseres Handelns beträchtlich. In diesem Kurs soll gezeigt werden, dass viszerale Osteopathie mehr ist, als ein Organ zu fühlen und die Mobilität zu verbessern.

Das Drüsensystem gerät in unserer schnelllebigen Zeit immer häufiger in das Zentrum der osteopathischen Behandlung. Daher möchten wir es in einem Kurs, theoretisch und vor allem praktisch in den Mittelpunkt stellen. Viele Techniken stammen noch von den alten Osteopathen, denen eine Balancierung des autonomen Nervensystem und der Drüsen wichtig war. Wir beschäftigen uns mit den Zusammenhängen zwischen viszeralen sowie parietalen und craniosacralen Befunden. Ein besonderer Schwerpunkt sind die Halseingeweide sowie die endokrinen Organe wie Thymus, Ovar und Nebenniere. Außerdem lernen die Teilnehmer die Beeinflussung durch Hypophyse, Thalamus und Hypothalamus kennen.

Weiterhin ermöglicht der Kurs, der auch als ein Update der viszeralen Behandlung dient, über mehrere Tage tief in das viszerale System einzusteigen.

Unsere viszeralen (Update-)Kurse bauen nicht aufeinander auf und können unabhängig voneinander gebucht werden.

Voraussetzung: Osteopathen mit abgeschlossener Ausbildung (BAO, EROP oder vergleichbar)
Kurszeiten: Fr u. Sa 9.00–18.00 Uhr, So 9.00–14.00 Uhr (24 U’Std.)


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